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Schweriner Schloss
Home >> Sehenswertes: Schlösser, Burgen & Herrenhäuser

[Sehenswertes:
Schlösser, Burgen
& Herrenhäuser
]
Mecklenburg-Vorpommern

Schlösser erleben
    • Schweriner Schloss
      Das vom Wasser umgebene Schloss in Schwerin bietet mit seinen vielen Türmen und Zinnen einen märchenhaften Anblick. Das ehemalige ResidenzSchloss ist eines der bedeutendsten Bauten des Historismus in Deutschland.
      Neben der Funktion als kulturelle Begegnungsstätte ist das Schloss auch Sitz des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern.
    • Schloss Ludwigslust
      Der Baumeister J. J. Busch erbaute das Schloss in Ludwiglust von 1772 bis 1776 als Residenz für die Herzöge von Mecklenburg im Barockstil. Der Besucher lernt höfisches Leben kennen. Sehr sehenswert ist der "Goldene Saal".
    • Schloss Güstrow
      Das Schloss in Güstrow ist der größte erhaltene Renaissancebau und eines der bedeutendsten Baudenkmäler des Landes. Die Baumeister Parr und Brandin gaben ihm vom 1558-1599 seine heutige Form. Zu den Attraktionen zählen der Festsaal mit seinem Stuckfries und einer einzigartigen Kassettendecke sowie der gestaltete Schlossgarten.
    • Das Schloss Rheinsberg
      wurde nach 1734 (schlichte Renaissanceanlage von 1566) zu einem prächtigen Schloss im Stil des friderizianischen Rokokos umgebaut. Das Anwesen und die Parkanlage gaben wesentliche Impulse für die Bauten und Gärten in Berlin und Potsdam-Sanssouci.
    • Kloster- und Schlossanlage
      Im 13. Jh. von Zisterziensermönchen erbaut. Im 16. Jh. Umbau des Klosters zum Schloss. Umfangreiche Reste der ehemaligen Klosteranlage im Nordflügel. Der Südflügel wurde teilweise wieder aufgebaut.
    • Schloss Groß Plasten
      Das repräsentative Herrenhaus wurde im Stil des Neobarocks errichtet. Heute beherbergt das Haus ein komfortables Hotel.
    • Schloss Schorssow
      Eingebettet in eine einzigartige Landschaft,  direkt am Ufer des Haussees liegt das Schlosshotel  Schorssow. Der liebevoll restaurierte klassizistische Dreiflügelbau wurde in seiner jetzigen Form in den Jahren 1808 - 1812 errichtet. Ein englischer Landschaftspark umrahmt das von Seen umgebene Inselschloss.
    • Golf- und Wellnesshotel Schloss Teschow
      Inmitten des Naturschutzgebietes der Mecklenburgischen Schweiz gelegen, mit vorgelagerten Wiesen und Weideflächen bis an den Teterower See. Das denkmalgeschützte, klassizistische Herrenhaus mit Flügelgebäude wird umgeben von einem 8 Hektar großen Park und umringt von einer ca. 100 Hektar großen Golfanlage.
    • Schloss Lühburg
      Das Schloss wurde nach der Zerstörung im 30jährigen Krieg 1725 bis 1730 nach französischem Vorbild als 3 Flügelanlage wieder aufgebaut. Das Schloss liegt in der Mecklenburger Schweiz, nahe der Stadt Gnoien. Im Sommer leben im Park seltene Vogelarten wie Pirol, Goldammer und Neuntöter.
    • Schloss Burg Schlitz
      ist wohl die bedeutendste klassizistische Schlossanlage Mecklenburg-Vorpommerns (1806-1823). Nach jahrelangen, aufwendigen Restaurations- und Umbauarbeiten ist Burg Schlitz seit 1999 ein elegantes Schlosshotel. Der 80 ha große Landschaftspark mit 36 Denkmälern u.a. seiner kleinen Karolinenkapelle lädt zum Spaziergang ein.
    • Schloss und Park Kaarz
      liegen in einer sanften Hügelkette am Rande der Mecklenburgischen Seenplatte. Das Schloss dient als Hotel. Im 70.000 qm großen Park findet der Besucher exotische und naturgeschützte Bäume, einen uralten Obstgarten und einen idyllischen Weiher.
    • JagdSchloss Gelbensande
      Das Schloss war eine Residenz der mecklenburgischen Fürsten. Es wurde 1886/1887 nach Plänen des Architekten Gotthilf Ludwig Möckel gebaut. Für den Cecillenhof in Potsdam diente das Schloss als Vorbild. Heute finden dort kulturelle Veranstaltungen und Ausstellungen statt. Die Kaminzimmer stehen für Trauungen der besonderen Art zur Verfügung.
    • Schloss Klink
      Das Schloss wurde 1897 bis 1898 nach dem Vorbild der französischen Renaissanceschlösser erbaut. Es liegt direkt am Ufer der Müritz.
    • Schloss Hohendorf
      Das Schloss befindet sich nördlich von Stralsund, 2 km von der Ostsee entfernt, es ist von einem 10 ha großen Park umgeben. Schloss Hohendorf zählt zu den Perlen der klassizistischen Baukunst in Vorpommern. 1993 wurde es vollkommen renoviert.
    • Schlosshotel Spyker
      Das zum Ende des 16. Jh. fertiggestellte Schloss ist ein beeindruckender Backsteinbau, dessen Fassade auf der Seeseite zwei behelmte Rundtürme flankieren. Es erfolgten mehrere Umbauten, u.a. wurde es nach dem 30jährigen Krieg zum Alterswohnsitz des schwedischen Marschalls Carl Gustav Wrangel ausgebaut. Im Inneren des Schlosses ließ Wrangel prächtige Stuckdecken, die u.a. die "Vier Jahreszeiten" symbolisieren, einziehen. Gegenwärtig wird das Schloss als Hotel genutzt und in seinem Restaurant kann auch der Tagesbesucher Schlossatmosphäre genießen.
    • Hotel Schloss Ulrichshusen
      In Ulrichshusen können Sie Geschichte hautnah erleben in der unberührten Landschaft der Mecklenburgischen Schweiz mit sommerlichen Konzerten. Künstler aus aller Welt haben hier in der alten Konzertscheune gespielt.
    • Das 1913 errichtete Gutshaus Barkow befindet sich direkt am Ufer der Elde, unweit des Plauer Sees.
      Das renovierte Gebäude ist heute eine Pension mit familiärer Atmosphäre.
    • Gutshaus Steinhagen
      Das Gutshaus empfängt Sie in alter Schönheit und mit neuem Komfort. Das Gebäude im Jugendstil liegt direkt im Park.
      Das Herrenhaus ist heute eine Ferienresidenz.
    • Gutshaus Ludorf
      Das Schloss am Westufer der Müritz liegt zwischen zwei Naturschutzgebieten. Der Backsteinbau aus dem 17. Jh. wurde im Stil der dänischen Klinkerrenaissance erbaut. Sehenswert ist auch der großer Gutspark hinter den Haus. Heute dient das Schloss als Hotel.
    • Gutshaus Gottin
      Im Herzen Mecklenburgs liegt das denkmalgeschützte "Herrenhaus von einfach, schönem Styl", erbaut 1835. Vor 4 Jahren noch dem Verfall preisgegeben, finden Sie diesen schlichten, stimmigen Stil heute wieder in Haus und Park in der einmaligen Landschaft der Mecklenburgischen Schweiz.
    • Hotel und Pension Gutshaus Redewisch
      Inmitten einer Auen-, Felder- und Parklandschaft, ca. 1,8 km vom Ostseebad Boltenhagen entfernt, liegt das Gutshaus Redewisch. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde restauriert und zu einem Hotel umgebaut.
    • Gut Rosenhagen
      Das Gutshaus wurde 1836 im Stil eines Severinbaus gebaut. Bei der Sanierung wurde der Charakter des Hauses erhalten, so können unsere Gäste den Flair einer Jagdhalle mit Kamin als auch stilecht eingerichtete Fewos erleben.
    • Schloss Passow
      Denkmalgerecht renoviertes Schloss, ein bedeutendes sehr seltenes Beispiel reinen Klassizismus / Palladianismus, mit englischem Landschaftsgarten in wunderschöner Seenlandschaft. Heute dient das Schloss als Hotel und verfügt über ein Restaurant sowie Möglichkeiten für Feste, Feiern, Hochzeiten und Konferenzen.
    • Schloss Lelkendorf
      Am Dorfrand des Rittergutes Lelkendorf liegt das romantische Schloss aus dem 13. Jh., in einem großen Park mit Fernblick über die Mecklenburgische Schweiz zum Kummerower See. Das Schloss verfügt über 4 komfortabel und elegant ausgestattete **** Fewos.
    • Schloss und Park Kalkhorst
      Ab 1860 entstand in etwa 3 Jahrzehnten auf 13 Hektar eine vielschichtige, artenreiche Gartenanlage nach Vorbild englischer Landschaftsparks. Zu den Sehenswürdigkeiten auf dem Gesamtareal gehören neben dem zu Teilen renovierten Schloss, der Felsengarten, das Arboretum mit einem interessanten, umfänglichen exotischen Baumbestand, ein verträumter kleiner See und die 1889 nach englischem Vorbild erbaute Schlosskapelle mit Ahnengruft.
    • Schloss Neustadt-Glewe
      Das Schloss wurde 1720 fertiggestellt und beherbergt heute ein Hotel und ein Feinschmeckerrestaurant. Imposant sind die prächtigen Stuckdecken sowie die 32 Kamine, verziert mit Rosetten, Gesimsen und Figuren. Die Stuckfläche beträgt 1.600 m² und ist damit einmalig in Europa.
    • Schloss Frauenmark
      Schloss Frauenmark liegt 10 km nördlich von Parchim in der kleinen Ortschaft Frauenmark. Das Objekt ist von einer ca. 4 ha. großen Parklandschaft umgeben.
    • Herrenhaus Samow
      Das um 1800 im klassizistischen Stil erbaute Herrenhaus liegt 2 km von der B 110 entfernt, zwischen Tessin und Gnoien. Es liegt an einem Park, hier herrscht totale Ruhe.
    • Landhaus Schloss Kölzow
      Erleben Sie das authentische Mecklenburg im Landhaus „Schloss Kölzow“. Sie begegnen einer ehemaligen Gutsanlage, die anschaulich die historische Entwicklung des ländlichen Mecklenburg nach der Landnahme durch „Heinrich der Löwe“ und der Christianisierung reflektiert.
    • Rittergut Nustrow
      Zwischen Ostsee und der Mecklenburgischen Schweiz im Recknitztal - eingefügt in einen großen englischen Landschaftspark - liegt das Herrenhaus Nustrow. Die ländlich geprägte Umgebung zeichnet sich durch Wildreichtum, unberührte Natur und Ruhe aus.
    • Der Ort Friedrichsmoor liegt als einziger mitten im Landschaftsschutzgebiet Lewitz! Im ehemaligen Jagdschloss ist besonders die französische Tapete von Charles Vernet sehenswert. Seit 2000 wird das Jagdschloss wieder als Restaurant und Hotel bewirtschaftet.
    • Herrenhaus Tellow
      Das Herrenhaus wurde um 1800 erbaut. Im Gutshaus (Museum) und in der historisch gewachsenen Gutsanlage wird das Wirken von Johann Heinrich von Thünen gewürdigt, einem der bedeutendsten Nationalökonomen des 19. Jh.
    • Das Schloss Wrodow liegt versteckt in der üppigen mecklenburgischen Landschaft nahe der Penzliner Burg. Das Zentrum des Ortes bilden die ehemalige Gutsanlage mit dem Schloss im Tudorstil. Das Schloss wurde Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut und im Laufe der nächsten 100 Jahre erweitert und umgebaut. Zur Zeit sind im Schloss verschiedene Projekte für Kunst und Kultur untergebracht.
      Ferienunterkünfte und gastronomische Angebote können außerdem genutzt werden.
    • Gutshaus Groß Wüstenfelde
      Auf einer von einem 8 m hohen Burgwall und Wassergräben geschützten Insel wurde um 1700 das jetzige Fachwerkgutshaus erbaut. Der gewaltige Ringwall stammt vermutlich von einer jungslawischen Burg (11.-13.Jh.). Im Jahre 1590 fand hier in einem Kellergewölbe ein Hexenverhör statt.
    • Gutshof Groß Behnkenhagen
      Zwischen den Hansestädten Stralsund und Greifswald liegt ca. 6 km südl. der B 96 das Herrenhaus, inmitten eines weitläufigen Parkes mit vielen Grünflächen, dessen Ursprung ins 14. Jahrhundert zurückreicht.
    • Schloss Krönnevitz
      Das Schloss, bei Rügen gelegen, ist eines der wenigen klassizistischen Originale, die heute noch in Vorpommern zu finden sind. Erbaut Anfang des 19. Jahrhunderts, erstrahlt es nun durch eine denkmalgerechte Restaurierung wieder zu neuem Glanz.
    • Gutshaus Neu Wendorf
      Das Flair des Gutshauses von 1805 hat sich nach der Restaurierung 1992 erhalten. Nur 20 Autominuten von der Ostsee und Rostock entfernt, erwartet Sie ein Haus, das durch gediegenen Stil besticht.
    • Im Gut Gremmelin können Sie Tagen nach Gutsherren-Art. Sie erwartet modernste Tagungstechnik kombiniert mit stilvollem Ambiente und einer herrlichen Umgebung mit einem Park. Das Haus bietet Platz für Seminargruppen bis zu 15 Teilnehmern und liegt am Rande der Mecklenburger Schweiz zwischen Güstrow und Teterow.
    • Park-Hotel Schloss Schlemmin ist umgeben von einem 20 ha großen Park in dem neue Wege, Brücken, Pavillons und Pergolen gebaut wurden.
      Das Haus verfügt über 35 Doppelzimmer, Suiten und Familienzimmer, zwei Restaurants, Weinbar, Caféterrasse, Konferenzraum und Seminarraum. Für Feste und Feierlichkeiten bietet sich der Engelsaal an.
    • Das Schloss Basthorst ist ein kleines Haus mit dem Flair eines Großen. Mit der Intimität und Geborgenheit, die nur ein Haus vermitteln kann, das klein genug ist, um dem Gast stets nahe zu sein.
      Unser Haus verfügt über 47 antike und individuell eingerichtete Zimmer und 6 Tagungsräume, die bis zu 100 Personen Platz bieten. Weiterhin finden Sie bei uns ein Restaurant, eine Bar, einen Wintergarten, einen Fahrrad- und Kanuverleih und einen Biergarten.
    • Hotel Rittergut Bömitz
      Elegantes Rittergut mit Glockenstuhl und Teehaus zwischen Anklam und Wolgast bei Rubkow inmitten einer alten naturbelassenen Parkanlage aus dem 18. Jh.
      In den herrlichen Jagdgründen zwischen Peenemoor und Stettiner Haff - eingebettet in die wellige Landschaft Vorpommerns - liegt das dreiflügelige Gutshaus. 15 Minuten zur Insel Usedom.
    • Das Landhotel Schloss Daschow mit einem über 12 ha großen englischen Landschaftspark mit urwüchsigem Wald und eigenem idyllischen See mit Bootssteg befindet sich an einer besonders schönen Stelle in der Mecklenburgischen Seenplatte, ca. 10 km von Plau am See entfernt. Das Gebäude mit über 200-jähriger Geschichte wurde vollkommen restauriert und modernisiert und 1997 als Hotel eröffnet. Das Haus bietet 16 Zimmer, Restaurant, Caféterrasse ...
    • Das Schloss Lütgenhof wurde 1839 im klassizistischem Stil erbaut. Es liegt umgeben von einem Park mit mächtigen Kastanien am Naturschutzgebiet Dassower See in Nordwestmecklenburg nahe bei Lübeck. Heute dient das Schloss als Hotel mit Zimmer, Fewos und Wellnesseinrichtungen.
    • Das Friedrisch-Franz-Palais wurde 1795 zur Gründung des ersten deutschen Seebades gebaut. Heute beherbergt es ein Hotel mit stilvollem Restaurant u.v.m.
    • Gut Zicker
      Das ehemalige Rittergut liegt auf der Halbinsel Zudar, der südlichsten der Insel Rügen, in einer idyllischen und kinderfreundlichen Umgebung. 4 Fewos stehen für Gäste bereit.
    • Schloss Vanselow
      Vanselow, reizvoll an der Tollense im heutigen Landkreis Demmin gelegen, wurde ab 1869 das spätklassizistische Herrenhaus, unter Hans Ludwig Freiherr von Maltzahn, gebaut.
    • Schloss Hotel Buggenhagen
      Das ehemalige Rittergut befindet sich zwischen Anklam und Wolgast. Es liegt ruhig und idyllisch in einem naturbelassenen Park am See.
    • Schloss Basedow
      Das Schloss ist eine beeindruckende Dreiflügelanlage.
      Sehenswert ist der angrenzende Schlosspark im Stil der englischen Gärten, den der berühmte Gartenarchitekt Peter Joseph Lenné gestaltete.
    • Schloss Kittendorf
      Das repräsentative Schloss, gelegen in der Mecklenburgischen Schweiz, wurde in den Jahren von 1848 bis 1853 erbaut.
    • Schloss Klein Plasten
      Das im 18. Jahrhundert im barocken Stil errichtete Schloss liegt im Herzen der Mecklenburgischen Seenplatte unweit der Stadt Waren und des Müritz-Nationalparkes.
    • Burg Penzlin
      Nach der Rekonstruktion bildet die Burganlage mit Burg, Burghof, Burggarten und Stadtmauer einen in sich geschlossenen Komplex.
      Eine in Deutschland historische Rarität ist der Hexenkeller, ein unterirdischer Verlies aus der Zeit der Hexenverfolgungen.
    • Schloss Gadebusch
      Auf einem slawischen Burgwall aus dem 8. Jahrhundert wurde im 16. Jahrhundert mit dem Bau eines Renaissanceschlosses begonnen, das 1570-1573 durch den mecklenburgischen Baumeister Christoph Haubitz seine heutige Gestalt erhielt.
    • Schloss Krugsdorf
      Das über 300 Jahre alte Anwesen befand sich 30 Jahre lang im Besitz der Familie von Eichstedt. Heute wird das Gutshaus als Schlosshotel und Restaurant geführt.
    • Schloss Ueckermünde
      Um 1540 wurde am Ort der Burg ein Renaissanceschloss errichtet. Heute sind nur noch der Südflügel mit Treppenturm und der Bergfried erhalten.
    • Schloss Hasenwinkel
      Das von einem deutsch-russischen Diplomaten in den Jahren 1908 bis 1912 erbaute Schloss im neobarocken Stil befindet sich im östlichen Umland des Schweriner Sees, umgeben von einer reizvollen Landschaft.
    • Schloss Wiligrad
      Schloss Wiligrad, unweit der Landeshauptstadt Schwerin direkt am Schweriner Außensee gelegen, wurde 1896 bis 1898 im Auftrag des Herzogs Johann Albrecht erbaut und gehört zu den jüngsten Schlössern Mecklenburgs.
    • Die im 13./14. Jahrhundert erbaute mittelalterliche und sehr gut erhaltene Burg Neustadt-Glewe liegt unmittelbar an der Müritz-Elde-Wasserstraße zwischen Ludwigslust und Parchim.
    • Festung Dömitz
      In Dömitz wurde bereits im 13. Jh. mit dem Bau einer Burg der Ursprung für die Festung an der Elbe gelegt.
      Ab 1558 errichtete der italienische Festungsbauer Francesco a Bornau in siebenjähriger Bauzeit die mächtige fünfeckige Zitadelle mit Bastionen und Kasematten. In den folgenden Jahrhunderten wurde die Festung mehrmals umgebaut und diente im 18. und 19. Jh. als Zuchthaus. Von 1839 - 1840 musste Fritz Reuter, der bekannteste niederdeutsche Dichter, das letzte Jahr seiner Haftstrafe in Dömitz absitzen.
    • Schloss Ralswiek
      Das im Stil der Neorenaissance gebaute Schloss wurde um 1900 für den Grafen Douglas gebaut und fällt durch sein markantes Äußeres auf. Die weitgehend erhaltene Inneneinrichtung ist sehr interessant, denn sie wurde vermutlich vom Belgier Henry van den Felde entworfen. Der Maler und Architekt war einer der bedeutendsten Künstler des Jugendstils und ist mit seinen Arbeiten in allen großen Museen der Welt vertreten.
    • JagdSchloss Granitz
      Auf der höchsten Erhebung Rügens, dem 107 m hohen Tempelberg, befindet sich nahe des Ostseebades Binz das malerische JagdSchloss Granitz.
      1836 wurde auf Veranlassung von Wilhelm Malte I. von Putbus mit dem Bau des neugotischen Backsteingebäudes begonnen.
      Ein Touristenmagnet ist das Schloss vor allem wegen des im Innenhof 1844 nach Plänen von Schinkel entstandenen Aussichtsturms. Über eine gußeiserne Wendeltreppe kann der interessierte Besucher die 38 m hohe Aussichtsplattform erreichen und die einmalige Aussicht über die Insel Rügen genießen.
    • Schloss Bothmer
      Größter barocker Schlossbau in Mecklenburg.
      Der repräsentative Backsteinbau wurde 1732 von Johann Friedrich Künnecke fertiggestellt und findet sein Vorbild in England (Blenheim Palace nahe Oxford). Sehenswert ist auch die 300 m lange einmalige Feston-Allee zum Schloss.
    • Die älteste Burg Mecklenburgs wurde Mitte des 13. Jh. auf den Resten einer ehemaligen Burg errichtet. Bis in die Gegenwart blieben von den Anlagen zwei Torhäuser, der Marstall und ein 17 m hoher Rundturm erhalten.
    • In Thalberg beim Gutsbesitzer Fritz Peters hielt sich von 1844 bis 1850 Fritz Reuter vorwiegend auf. er bewohnte das obere Giebelzimmer im Gutshaus.
    • Burg Klempenow
      Die Geschichte der Burg Klempenow reicht bis in die Mitte des 13. Jh. zurück. Die Grenzburg zu Mecklenburg wurde stark umgebaut, verlor aber an Bedeutung und verfiel. Gegenwärtig wird die Burg renoviert und es entsteht ein kulturelles Zentrum.
    • Das Schloss wurde 1852-1858 von dem Schinkelschüler Georg Friedrich Hitzig im neugotischen Stil errichtet. In der Eingangshalle und einigen Räumen befinden sich wunderschöne Wandmalereien. Der Park wurde nach Plänen des berühmten Gartenarchitekten Lennè gestaltet.
    • Im Gutshaus des Pächters von Scharpzow traf Fritz Reuter 1844/45 mit Männern der oppositionellen Bewegung in Mecklenburg zusammen. Zu diesen gehörte auch Hoffmann von Fallersleben, der Reuter zu seinem bekannten Roman "Ut mine Festungstid" (1862) anregte. Darin beschreibt Reuter seine siebenjährige Festungshaft, unter anderem auf der Festung Dömitz in Westmecklenburg.
    • Das Schorrentiner Kunstgut "Patapaya" empfängt seine Gäste als Gelegenheitsbesucher, Nutzer gastfreundlicher Räume oder Kunde einer Design- und Marketingwerkstatt. "Urlaub für die Sinne" ist Credo des gegenwärtig entstehenden "Lustgartens Mecklenburg" um das Gutshauses herum.
    • Das sanierte neugotische Gutshaus von 1864 ist heute das einzige Auktionsherrenhaus in Mecklenburg-Vorpommern. Regelmäßig finden hier Versteigerungen statt. Das Angebot reicht von A-Z, vom Amethyst bis Zuckerdose.
    • Gutshaus, eingeschossiger Putzbau von 1829.
    • Ein eindrucksvoller Turmhügel als Rest der mittelalterlichen Ritterburg des Geschlechts Lewetzow liegt von breiten Wassergräben geschützt im Park unmittelbar neben dem Gutshaus. Ebenso sehenswert ist die nahe dabei gelegene Wassermühle.
    • Hier gibt es einen Turmhügel mit Vorburg und gut erhaltenen Wassergräben, gelegen in einer Koppel nahe dem Dorf. Etwa 150 m südlich liegt am Wiesenrand ein zweiter kleinerer Turmhügel mit Namen "Bullerberg". Zwei Turmhügel so nahe beieinander sind eine Seltenheit und gaben Anlass zu einer Sage von Strassenräubern: Zwischen den beiden Burgen, in denen einst Raubritter gehaust haben, verlief in alten Zeiten ein Handelsweg. Von den Burgen aus war ein mit einer Glocke verbundener Draht über den Weg gespannt. Diese verriet den Räubern das Vorüberziehen jedes Wagens, und sie konnten ihn ausrauben. Ihre Schätze, darunter eine goldene Wiege, sind im Schlossberg begraben. Aber nur ein Sonntagskind kann sie finden.
    • Das klassizistische Gutshaus Todendorf wurde 2001 "Schloss Mitsuko", DIE LICHTBRINGENDE benannt. Es ist deutsch-japanisches Kulturzentrum, Begegnungsstätte und Kunstgalerie. Der ehemalige Gutsgarten wird zu einem Japanischen Hain gestaltet. Die Idee kommt von dem 1931 in Mecklenburg geborenen und seit 1964 in Kyoto/Japan lebenden deutsch-japanischen Künstler Heinrich Johann Radeloff.
    • Zwischen Dorfkirche und Pfarrsee liegt der gewaltige Burgwall "Schlossberg". Die ehemalige Slawenburg ist 1174 urkundlich genannt. Daran vorbei führte die berühmte slawische Handelsstrasse via regia. Im 13. Jh. wird an gleicher Stelle eine deutsche Burg erbaut. Diese hatte einen Turm von 18,9 m mit 6 m starken Mauern, der bereits 1307 auf Veranlassung der Herzöge von Mecklenburg und Werle niedergebrochen wurde.
    • Gutshaus, erbaut 1859/61.
    • Gutshaus, Bau des 19. Jh.
    • Nördlich des Dorfes liegt am Wege nach Stubbendorf der "Schlossberg". Von der spätmittelalterlichen Turmhügelburg geblieben sind der grabenumwehrte Burghügel von 5 m Höhe und die Erdwälle der Vorburg Der Sage nach sollen die Seeräuber Klaus Störtebeker und Gödeke Michel hier in alten Zeiten ein Schloss gehabt haben.
    • Gutshaus: Zweigeschossiger Bau des 17. Jh., bis 1945 Eigentum der Familie von Oertzen.
    • Auf der Flurgrenze zwischen Walkendorf und Neu Nieköhr liegen in einem weiten Niederungsgebiet die bis zu 8 m hohen Wälle der "Moltkeburg" genannten Slawenburg des 7.-13. Jh. Die Ausgrabungen 1963-1964 brachten grundlegende Erkenntnisse zur Geschichte der slawischen Keramik in Mecklenburg.
    • Hinter dem ehemaligen Gutshaus liegt am Rande des Mühlbachtales die Ruine der Burg des Rittergeschlechts Hobe. Es eine der beeindruckendsten Anlagen dieser Art in Mecklenburg. Erhalten sind der "Fangelturm", Reste der Ringmauern sowie der schützenden Wälle und Gräben. Sagen berichten von einem unterirdischen Gang zur Burg Nehringen jenseits der Trebel in Vorpommern und von der Burg der Moor-Hoben in der Trebelniederung bei Quitzenow.
    • Im neobarocken Schloss befindet sich seit mehr als 30 Jahren ein Kinder- und Jugendheim. Der international bekannte Zoologe Alexander König (1858-1940) schuf hier Anfang des 20. Jahrhunderts einen einzigartigen dendrologischen Garten. Auf rund sieben Hektar gibt es hier zu jeder Jahreszeit fast 200 Baum- und Gehölzarten aus der ganzen Welt zu bestaunen.
    • Mitten im Dorf befindet sich eine Insel mit einer altertümlichen Wasserburg, deren Blütezeit das 15. Jh. war. Das Gutshaus in seiner heutigen Form ist wohl um 1800 auf den Kellergewölben des im Dreißigjährigen Krieg zerstörten Vorgängerbaus errichtet.
    • Schlosshotel Leizen
      Das Gebäude wurde 1898 im Gründerstil erbaut. Leizen liegt direkt an der BAB 19, Abfahrt Röbel, nahe dem Tor zur Mecklenburgischen Seenplatte. Umgeben von einem 300 Jahre alten Baumbestand entsteht für das Schlosshotel keine akustische oder optische Beeinträchtigung durch die Autobahn.
    • Schloss Puchow
      Das barocke Bauwerk wurde 1910 erbaut und wird derzeit aufwendig restauriert.
    • Schloss Blücher
      Das Schloss wurde 1830 für den preußischen Generalfeldmarschall Blücher erbaut.
    • Schloss Hohenzieritz
      Die Herzöge von Mecklenburg-Strelitz ließen von 1746 bis 1751 das Schloss als Barockbau errichten. Es diente der Herzogsfamilie hauptsächlich als Sommersitz. Königin Luise von Preußen (Prinzessin Luise von Mecklenburg-Strelitz) verstarb hier im Alter von 34 Jahren.
    • Schloss Neetzow
      Schloss Neetzow befindet sich im Nordosten von Mecklenburg-Vorpommern zwischen Anklam und Jarmen. Das repräsentative Schloss wurde im Stil englischer Landsitze vom Schinkel-Schüler Friedrich Hitzig erbaut.
    • Die "Alte Burg" liegt im Wald am Rande des Recknitztales. Hier stand einst eine slawische Höhenburg des 7.-9.Jh. Davon ist der sehenswerte Ringwall erhalten. 1898 und 1959 wurde dieser Burgwall archäologisch untersucht. Auch die Burg Liepen gehört zu den legendären Schlupfwinkeln des Seeräubers Störtebeker.
    • Schlosshotel Nordland
      Von 1995 bis 1997 wurde das RenaissanceSchloss vollständig durch den jetzigen Eigentümer renoviert. Groß Potrems liegt direkt an der B 103, 15 km südlich von Rostock. Das Schloss befindet sich in ruhiger Lage, in einem 4 ha großen Naturschutzgebiet.
    • Gutshaus, zwischen 1682 und 1685 errichteter zweigeschossiger Bau, von 1661 bis 1945 Eigentum der Familie von Meerheimb.
    • Gutshaus: Renaissancebau mit Erneuerungen von 1814, bis 1945 Eigentum der Familie von Plessen.
    • Direkt am Radfernweg Berlin-Kopenhagen liegt das 1. Bücherhotel Deutschlands. 1998 wurde das Gutshotel nach 7 Jahren Rekonstruktion des aus 1833 stammenden Gutshauses eröffnet und umfasst heute einen Komplex aus 3 Häusern mit insgesamt 30 Zimmern, einem Tagungszentrum für bis zu 80 Personen, mehreren Bibliotheken und Lesestuben, einem Wintergarten und knapp 80.000 Büchern.
    • Gutshaus: Eingeschossiger Bau des 18. Jh. sowie kurz vor 1900 im Stil der Neugotik erbautes schlossartiges Gebäude, beide bis 1945 Eigentum der Familie von Busch-Haddenhausen.
    • In alten Zeiten gab es hier zwei Burgen. Im 8.-9 .Jh. existierte die altslawische Höhenburg am Rande des Recknitztales. Dort erzählt man sich die Sage von einer Prinzessin, die zur Strafe für ihre Missetaten an diesen Ort verbannt und in eine Eiche hineingezaubert wurde. Aus dem 13.-15. Jh. stammt der Turmhügel der ehemaligen Ritterburg im Park, die der Sage nach ein Schlupfwinkel des Seeräubers Störtebeker war.
    • Etwa 1,7 km südöstlich des Ortes liegen auf dem Talrand der Recknitz die Wälle einer hufeisenförmigen altslawischen Höhenburg des 8.-9. Jh.
    • Am westlichen Hochufer des Recknitztales liegt der Burgwall einer Slawenburg des 9.-11. Jh. Diese Burg gehört zu den legendären Verstecken Klaus Störtebekers.
    • Gut Tribbevitz, das bedeutet 700-jährige Geschichte inmitten der unverfälschten Natur Nordwest-Rügens. Das ganze Angebot Rügens, Meer, Sonne, Wind, verträumte Bodden und Strandleben, lässt sich von Tribbevitz aus erleben.
    • Gutshaus, eingeschossiger Putzbau, um 1800.
    • Im Schloss Tessenow befindet sich ein privates Schifffahrts- und Marinemuseum mit einer einzigartigen maritimen Spezialbibliothek. Es gibt auf Wunsch Sonderführungen, Rahmenprogramme, Projekttage u.a.
    • Burgturm
      Der Turm entstand 1448/49, ist noch vollständig erhalten und kann besichtigt werden. Seine 3 m dicken Mauern, das 11 m tiefe Verlies und die Turmbesteigung gehören zum Besuchsprogramm jedes Touristen.
    • Schloss Plüschow
      Das Schloss bei Grevesmühlen wurde 1763 durch den Hamburger Kaufmann Philipp Heinrich Stenglin erbaut. Am Eingang trägt es die Initialen des Großherzogs Friedrich Franz IV. und im Inneren beeindrucken das großzügig angelegte Treppenhaus und die vielen wertvollen Rokokostuckdecken.
    • Schloss Bernstorf
      Im Neo-Renaissancestil wurde dieses Schloss 1881 erbaut.   Bis 1945 gehörte es Familie Bernstorf. Im Schlosspark befindet sich ein Sühnestein von 1359. Der aus Kalkstein bestehende Sühnestein zeigt eine Darstellung des gekreuzigten Christus, dem Wappen der Grafen Bernstorf und Schriftbänder. In der Gemeinde Bernstorf, im Ortsteil Strohkirchen gibt es mehrere Siedlungshäuser, die unter Denkmalschutz stehen. Sie wurden in Anlehnung an süddeutsche Vorbilder um 1925 durch Aufsiedlung erbaut.
    • Auf ihrem Gut Dönkendorf veranstalten Komponist Thilo von Westernhagen und Sängerin Monika Borchfeldt neben regelmäßigen Liederabenden auch Konzerte, Opernaufführungen, Musikseminare. Der Park neben dem Gutshaus lädt zum Verweilen ein.
    • Schloss Johannstorf
      Das einzig erhaltene WasserSchloss in Mecklenburg wurde 1743 fertiggestellt. Im Inneren des Backsteinbaus gibt es interessante Rokokodekorationen im Saal und Treppenhaus.
    • Seit dem 14. Jh. Hauptsitz der Familie von Plessen; zweigeschossiges Gutshaus mit Säulenportikus von 1914.