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Mühle bei Stove in Mecklenburg-Vorpommern
Seebrücke Ahlbeck auf der Sonneninsel Usedom
Schweriner Schloss
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[Sehenswertes: Technische Denkmäler ]
Mecklenburg-Vorpommern

    • Schweriner Fernsehturm
      1957 wurde mit dem Bau des Fernsehturms in Schwerin/ Zippendorf begonnen. Der Funkbetrieb wurde 1964 aufgenommen. Der Fernsehturm hat eine Gesamthöhe von 163 m. Im Jahr 1999 wurde nach länger Pause das Restaurant und die Aussichtsplattform wiedereröffnet.
    • Galerieholländermühle
      In der größten Windmühle Mecklenburgs kann die alte Technik besichtigt werden. Von der Galerie haben Sie eine herrliche Sicht auf die Umgebung.
      Genießen Sie in der täglich geöffneten Gaststätte die Vielfalt der mecklenburgischen Küche.
    • DIE SCHEUNE
      Die größte Feldsteinscheune Deutschlands ist ein Marktplatz für mecklenburgische Produkte.
      Handwerk, Kultur, Läden und Wekstätten sind in der Scheune beheimatet. Tausende zieht es immer wieder zu den Märkten mit ihrem vielseitigen Programm.
    • Speicher am Stadthafen
      Das Ensemble der Getreidespeicher läßt die einstige Bedeutung Demmins als Hansestadt ahnen.
    • Wasserturm
      Vor etwa 100 Jahren wurde der Turm aus roten Backsteinen errichtet. Heute befindet sich eine gut ausgerüstete Sternwarte mit Planetarium darin.
    • Hubbrücke
      Die Hubbrücke wurde 1916 errichtet, 1945 vor der Sprengung bewahrt und 1991/92 rekonstruiert. Kommen größere Schiffe und wollen zur Schleuse, bzw. zum Plauer See, wird die Brücke samt Straße ca. 1,60m emporgehoben.
    • Malzfabrik
      Die 1893 erbaute Malzfabrik ist eines der größten und interessantesten Industriebaudenkmäler Norddeutschlands und zugleich ein attraktives und hochmodernes Einkaufs- und Verwaltungszentrum in Grevesmühlen.
    • Holländermühle
      Die in der Nähe von Sternberg gelegene Windmühle ist ein produzierendes technisches Denkmal mit wertvollen alten Anlagen. Führungen sind möglich.
    • Die Traditions-Dampflok 91 134
      Die Dampflokomotive der einstigen Friedrich-Franz-Eisenbahn ist ein sehenswertes technisches Denkmal. Sie ist die älteste betriebsfähige Vollbahn-Dampflok (Baujahr 1898) der Deutschen Bahn. Dank des Engagement des Vereins "Mecklenburgische Eisenbahnfreunde" in Schwerin zieht das "Dampfroß" noch immer munter schnaufend historische Waggons zu besonderen Traditionsfahrten.
    • Schleifmühle
      Die Schleifmühle, gelegen am Schloßgarten, gehört zum Historischen Museum. In der in Deutschland einmaligen funktionsfähigen Anlage kann der Besucher u.a. nachvollziehen, wie aus einem Findling ein Granitsockel für ein Denkmal entsteht.
    • Schmalspurbahn "Molli"
      1886 wurde das erste 5,6 km lange Teilstück der ältesten Schmalspurbahn an der Ostseeküste von Bad Doberan zum Ostseebad Heiligendamm, der "Weißen Stadt am Meer", nach 4 Wochen Bauzeit fertiggestellt und der regelmäßige Zugbetrieb aufgenommen. Die Bahn hat eine Spurbreite von 900 mm.
      Eine Fahrt mit dem "Molli" von Bad Doberan, über Heiligendamm zum Ostseebad Kühlungsborn gehört zu den besonderen Erlebnissen.
    • Leuchttürme Kap Arkona
      Der 1826/27 in Betrieb genommene Leuchtturm ist der Senior unter den Leuchttürmen der Ostseeküste. Der nach Bauplänen von Karl Friedrich Schinkel errichtete 20 m hohe Backsteinturm befindet sich auf der nördlichsten Spitze der Insel Rügen.
    • Koserower Salzhütten
      Das unter Denkmalschutz stehende Ensemble der Koserower Salzhütten auf der Insel Usedom stellt ein typisches Beispiel maritimer Bausubstanz der Küstengegend dar. Die Hütten entstanden in der Hochzeit der Heringsfischerei Mitte des 19. Jahrhunderts. Sie dienten zur Lagerung von Salz. In der Heringssaison wurde hier unter staatlicher Aufsicht der Hering gesalzen und verpackt.
    • Holländerwindmühle
      Die 1883 erbaute Holländerwindmühle ist ein technisches Denkmal mit Königswelle und mächtigem Stirnrad. In dem Mühlenmuseum erhält der Besucher auch Informationen zu 5 weiteren erhaltenen Mühlen, die zum Museumskomplex gehören.
    • Sockelgeschoßholländermühle
      In der 1889 erbauten Windmühle wurde noch bis 1976 Korn mittels Windkraft gemahlen. Die Mühle ist 15 m hoch, das Flügelkreuz hat einen Durchmesser von 22 m. Die Mühle kann als technisches Denkmal mit vollständig erhaltener Technik besichtigt werden.
    • Freilichtmuseum
      Ein dampfkraftbetriebener Pflug sowie weitere Gegenstände geben einen Einblick in die technische Entwicklung landwirtschaftlicher Produktion.
      Eine Holländerwindmühle und weitere zahlreiche Gegenstände informieren in diesem Museum den Besucher über die Entwicklung der Landwirtschaft und des Landlebens in Mecklenburg.
    • Hölzerne Klappbrücke in Greifswald/Wieck. Sie vollendet den Ausbau des Wiecker Hafens und wurde nach holländischem Vorbild von den Zimmerleuten der Greifswalder Werft Spruth errichtet.
    • Die Hölzerne Klappbrücke über die Trebel wurde 1911 für den Verkehr freigegeben. Seit dem Hochmittelalter verlief hier die historische Grenze zwischen Mecklenburg und Pommern.
    • Forst- und Köhlerhof Wiethagen
      Unmittelbar zwischen dem Südrand der Rostocker Heide und der Gemeinde Rövershagen gelegen. Dort kann man sich u.a. einen kleinen funktionstüchtigen Schwelofen ansehen.
    • Drehbrücke
      Bis 1845 verband eine Holzbrücke die Insel mit dem Nordufer von Malchow. Von 1845 bis 1863 ersetzte diese eine Hubbrücke und 1863/64 wurde eine hölzerne Drehbrücke errichtet. Seit 1911 ist nun die eiserne Drehbrücke in der Sommersaison jede volle Stunde ein wahrer Anziehungspunkt für Schaulustige.
    • Teerofen in Sparow
      Circa 5 Kilometer von Malchow, kann man sich an einem rekonstruierten Schauteerofen über das alte Handwerk des Teerschwelens informieren.
    • Wasserturm
      Der Wasserturm wurde 1913 fertiggestellt. Von außen restauriert bietet er innen ein technisches Denkmal, welches wir in den kommenden Jahren den Besuchern zeigen wollen. Auch eine Vermarktung als Wohnhaus oder Atelier könnten wir uns vorstellen.
    • Wasserturm
      Wer aus Richtung Schwerin nach Hagenow kommt, erblickt gleich hinter dem Wald ein Wahrzeichen unserer Stadt, den Wasserturm.
      Der Wasserturm wurde von 1905 bis 1908 erbaut und ist ein Klinkerbau mit gotischen Fenstern.
    • Nymphenbrunnen im Schlosspark Burg Schlitz
      Im heutigen Schlosshotel Burg Schlitz, das von einem herrlichen Landschaftspark umgeben ist, steht dieser von Walter Schott 1903 im Jugendstil geschaffene Nymphenbrunnen.